Bruno Vincent: Fünf Freunde essen glutenfrei

  • Verlag: riva (2018)
  • Übersetzung: Katja Theiss, Annett Stütze
  • 112 Seiten

Klappentext: „»Wir essen keinen Weizen, keine Milchprodukte, keinen Zucker«, erklärte George.

»Ach, das freut mich so«, sagte Tante Fanny. »Soll ich euch ein paar schöne Erdnussbutter-Brote zum Mitnehmen schmieren?«

Als Dick Anne ein hippes Kochbuch zum Geburtstag schenkt, ahnt er nicht, was er damit ins Rollen bringt. Anne erkennt, dass die ganze Gruppe sich mit ihrer westlichen Ernährungsweise selbst vergiftet. Ab sofort herrscht ihrer Gesundheit zuliebe ein neues Regiment. Doch nicht nur Zoodles, Powerballs und der wunderbare entzündungshemmende Grünkohl beherrschen fortan ihren Alltag, auch ein Knurren im Bauch, Apathie und schlechte Laune schleichen sich ein. Werden es Julian, George, Dick, Anne und Timmy schaffen, an ihrer neuen Ernährungsweise festzuhalten, ohne sich dabei gegenseitig an die Gurgel zu gehen? Ein weiteres spannendes Abenteuer für die fünf hungrigen Freunde.“

„Fünf Freunde essen glutenfrei“ bringt den Leser zurück in die guten alten Zeiten. Die Freunde sind mittlerweile ein wenig gealtert – und Anne bekommt, zum Leidwesen der anderen – ein Kochbuch geschenkt und beschließt, dass sich ernährungstechnisch ab sofort alles ändern muss.

Die Geschichte ist zwar recht kurz, wird aber mit viel Witz erzählt und ist besonders unterhaltsam, wenn man sich an die Originalgeschichten der fünf Freunde zurückerinnert. Das Buch beinhaltet außerdem einige Bilder, die das Buch noch bereichern. Der Humor zielt oftmals auf die fanatischen Anhänger gesunder Ernährung sowie Trends, die sich in der Gesellschaft etabliert haben. Meiner Ansicht nach werden dabei Personen mit tatsächlichen Nahrungsmittelunverträglichkeiten etc. jedoch nicht angegriffen. Mir persönlich hat dieses Abenteuer mit den fünf Freunden unglaublichen Spaß bereitet und ich hoffe, dass die anderen Bücher dieses Autors ebenfalls noch übersetzt werden.

Fazit: Humorvolles Abenteuer der in die Jahre gekommenen fünf Freunde – mir hat es gefallen.

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