Michael Kalters: Olivia – Die Gestalt unter der Laterne

  • 2016
  • 26 Seiten

Klappentext: „Die Kurzgeschichte nimmt Sie mit in den Urlaub auf Mallorca in das idyllische Fischerdorf Cala Figuera. Für einen von drei jungen Männern wird alles völlig anders als geplant enden. Schlimmer- es ist gar nichts geplant! Von Beginn an schwebt Mario zwischen Wirklichkeit und Fantasie- oder doch nicht?
Das Ende wird es zeigen.
Stellen Sie sich ein Gläschen Wein und etwas Schinken oder Käse bereit, wenn Sie diese Kurzgeschichte durchleben. Denn auch Mario tut dies. Und macht völlig neue Erfahrungen.“

„Olivia“ ist ein sehr kurzes Buch, aber definitiv einen Blick wert. Da das Buch so kurz ist, erfährt der Leser kaum etwas über die Personen, dennoch sind diese so beschrieben, dass man nicht das Gefühl bekommt, als würde etwas fehlen. Der Stil ist sehr angenehm und zieht einen direkt in die Geschichte, auch eine gewisse Spannung schwingt bis zum Ende mit. Längen gab es keine – also genau so, wie es in einem Buch, besonders wenn es so kurz ist, sein sollte. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, die Idee dahinter gefällt mir sehr und diese wurde meines Erachtens nach auch gut umgesetzt. Alles in allem eine wirklich gut gelungene Novelle.

Fazit: Kurz, knackig und definitiv lohnenswert.

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